Nachdem ich schon beim letztem Aphorismus des Monats wenig dazu geschrieben habe, wollte ich es in diesem Monat (also 2019-06) eigentlich anders machen. Möglichkeiten dazu gäbe es genug, schließlich irrt der Mensch sich dauernd – und es gab gerade mal wieder Wahlkampf. Aber ich will auch nicht zu sehr den Aphorismus aus dem Mittelpunkt dieser Rubrik nehmen. Deswegen halte ich mich kurz. Grundsätzlich halte ich es schon wie Dahlmann in seinem Aphorismus. Allerdings geht damit die Erwartung einher, diese Irrtümer auch zu erkennen und darauf mit entsprechendem Handeln zu reagieren.
Friedrich Christoph Dahlmann (1785−1860):
Wir Menschen bedürfen zu unserem Wachstum nicht bloß der Freiheit für die Wahrheit, sondern auch der zum Irren.





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